Praktikum im Bereich Erinnerungskultur

Die Fondation pour la Mémoire de la Déportation sucht PraktikantInnen für die Dauer von 2 Monaten ab Anfang September 2018.

Die Fondation pour la Mémoire de la Déportation (FMD) hat sich zum Ziel gesetzt, das Gedenken bzw. die Erinnerung an die Deportation und Internierung in Frankreich zwischen 1939 und 1945 in Zusammenarbeit mit vielen anderen Einrichtungen (Vereinen, Museen, Historikern, Gedenkstätten, Federationen, etc.) zu bewahren und niemals in Vergessenheit geraten zu lassen. Demnach liegen die Hauptaufgaben in der Erhaltung der Archive, sowie dem Aufbau einer audiovisuellen Sammlung von Zeitzeugenberichten über die Deportation, der Förderung von Forschungen, Studien, historischen und sozialmedizinischen Veröffentlichungen, der Mitwirkung bei der Vermittlung der Erinnerung im inner- und außerschulischen Bereich, sowie der Interessensvertretung der Deportierten und Internierten (gegebenenfalls auch vor Gericht) und dem Kampf gegen Verfälscher und Leugner historischer Tatsachen und gegen jede Form von Rassismus und Antisemitismus, bei gleichzeitigem Eintreten für die Einhaltung der Menschenrechte.

Nähere Angaben zu den Arbeitsfeldern, den nötigen Qualifikationen und weitere Infos zur Bewerbung findet Ihr in der angehängten Ausschreibung.

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Studentische Hilfskraft gesucht

Am Lehrstuhl für Romanische Philologie von Prof. Schweickard wird im Rahmen des Projektes Lessico Etimologico Italiano (LEI) eine studentische Hilfskraft für 7 Wochenstunden gesucht. Mehr Infos zu Anforderungen und Bewerbungsmodalitäten durch Klick auf die beigefügte Ausschreibung.

Bitte um kurze schriftliche Bewerbung per E-Mail bis 31.07.2018

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Studierende besuchen Saarländischen Rundfunk

Am 2. Juli 2018 besuchten einige Teilnehmer*innen des Kurses „Grundlagen der französischen Kultur- und Medienwissenschaft“ den Saarländischen Rundfunk.

In Begleitung von Frau Prof. Mechthild Gilzmer und Frau Dr. Hélène Fau wurden den Studierenden von einer langjährigen Angestellten des Saarländischen Rundfunks, Frau Viviane Schabanzadeh zunächst die Fernsehstudios, dann einige Räume des Radiosenders gezeigt.

Gleich zu Beginn der Führung durften die Studierenden den großen Sendesaal besichtigen, in welchem Live-Shows gefilmt werden. Dort wurden ihnen allgemeine Informationen zum Sender nähergebracht, bevor dann das virtuelle Studio besucht wurde, in welchem zum Beispiel die Nachrichten gedreht werden. Dieser Raum war ausgesprochen interessant, unter anderem deshalb, da er fast komplett aus einem sogenannten Green Screen bestand. Der Hintergrund, welcher beispielsweise bei den live-Nachrichtensendungen des SR wie dem „Aktuellen Bericht“, zu sehen ist, wird nämlich vollständig über den Computer eingefügt.

Im Anschluss daran wurde das „Studio 3″ besucht in dem beispielsweise die, „Sportarena“ und viele andere produziert werden. Auch in die Senderegie durften die Studierenden einen Blick werfen und die Live-Produktion einer Nachrichtensendung („Aktueller Bericht“) mitverfolgen.

Im Radio-Gebäude zeigte die Mitarbeiterin erst ein Aufnahmestudio für die Radiosendung „UnserDing“ und zum Abschluss dann noch den großen Konzertsaal. Dieser war ausgesprochen beeindruckend und machte Lust darauf, dort einmal ein Konzert zu besuchen.

Hier entstand auch das folgende Foto:

Der Besuch des Saarländischen Rundfunks war vor allem im Zusammenhang mit den in der Vorlesung angesprochenen Inhalten sehr interessant und brachte zusätzliche, faszinierende Informationen.

Vielen Dank für die interessante Führung und an die beiden Dozentinnen, Frau Prof. Mechthild Gilzmer und Frau Dr. Hélène Fau, für die Organisation des Besuches.

Sophia Stobbe

für die Studierenden des Kurses „Grundlagen der französischen Kultur- und Medienwissenschaft“

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Crashkurs Nachhaltigkeit für Masterstudierende und Promovierende

Die ASKO-Europastiftung und die Stiftung Forum für Verantwortung lädt zum interdisziplinären, wissenschaftlich fundierten „Crashkurs Nachhaltigkeit“ vom 28. – 30. September 2018 in der Europäischen Akademie Otzenhausen ein.

Reise- und Tagungskosten werden übernommen. Mehr Infos in der nebengestellten Ausschreibung sowie im Programm.

Anmeldeschluss ist der 5. August 2018.

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Neuer Masterstudiengang „Praxisbezogene Literatur-wissenschaft Französisch“: Infoveranstaltung am 13.6.

Zum kommenden Wintersemester 2018/19 startet in der Romanistik der Master „Praxisbezogene Literatur-wissenschaft Französisch“, der unter dem Motto „Passer la frontière“ steht und auf eine Spezialisierung in der praxisbezogenen französischen Literaturwissenschaft abzielt. Damit ist eine Auseinandersetzung und Arbeit mit Literatur gemeint, die ausgehend vom und bezogen auf den literarischen Text in Feldern der literarischen Praxis – z.B. in Theatern, Verlagen oder dem Institut français – stattfindet. Der Studiengang ist auf 4 Semester angelegt und als Haupt- oder Nebenfach wählbar. Im Hauptfach beinhaltet er einen Auslandsaufenthalt; sowohl im Haupt- als auch im Nebenfach umfasst er ein Praktikum in der Großregion.

Alle Informationen und Dokumente zum Studiengang sind auf der Homepage zusammengestellt.

Um interessierte Studierende über unseren Studiengang zu informieren und offene Fragen zu beantworten, werden wir am Mittwoch, den 13. Juni 2018, eine Informationsveranstaltung anbieten. Sie beginnt um 16.30 Uhr in Gebäude A 2.2, Raum 1.20.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

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« Mon Utopie de l’Europe » – Veranstaltung am Institut français

Videokonferenz mit Patrick Boucheron und Diskussion mit dem Publikum am Donnerstag 07.06., 19-22:00, im Institut français

Das Büro für Universitätskooperation der Instituts français in Deutschland sowie die Deutsch-Französische Hochschule haben beschlossen, vom 1. Mai bis zum 31. Oktober eine Reihe von Veranstaltungen und Diskussionen in allen Universitäten innerhalb Deutschlands zu unterstützen. Das Projekt soll Studierenden die Möglichkeit bieten, konkrete Ideen zur Umsetzung ihrer Wünsche und Hoffnungen im Hinblick auf Europa zu entwickeln. Die Veranstaltungen dienen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern dabei als Plattform, um ihre Ideen zu präsentieren, zur Diskussion zu stellen und damit zu zeigen, wie ihre ganz persönliche Utopie von Europa aussieht.

Die Universität des Saarlandes sowie das Institut français Saarbrücken setzen sich bereits seit vielen Jahren für die Stärkung eines Zugehörigkeitsgefühls zu Europa und die Festigung der europäischen Integration ein. Deshalb möchten beide Institutionen die Initiative unterstützen und saarländische Schülerinnen und Schüler und Studierende zu einer Abendveranstaltung einladen, dessen Programm in zwei Hauptteile aufgegliedert ist: Zunächst wird es eine Videokonferenz des Historikers Patrick Boucheron mit dem Titel „Une certaine idée de l’Europe“ („eine gewisse Vorstellung von Europa“) zu sehen geben. Anschließend folgt eine Diskussion mit dem Publikum rund um folgende Themenschwerpunkte:

– Sicherheit in Europa : justizielle Zusammenarbeit, Terrorismusbekämpfung, …
– Europas Platz in der Welt
– Nachhaltige Entwicklung in Europa
– Innovation in Europa: Forschung und Digitalisierung
– Wohlstand und Stabilität innerhalb Europas
– Europa als Einheit: Bildung, Kultur und Werte ;
– Demokratie in Europa.

Ende 2018 wird im Rahmen eines Wettbewerbs in der Französischen Botschaft in Berlin jede der Ideen vor politischen Persönlichkeiten und Vertretern anderer Interessengruppen vorgestellt und verteidigt werden. Das Format des Wettbewerbs wird eng an Sportwettkämpfe angelehnt sein. Es wird eine Punktetafel sowie ein Finale geben und am Ende wird dem Gewinner ein Preis überreicht. Die beste Idee soll anschließend auf eine politische Ebene gebracht werden.

In Kooperation mit: Bureau de Coopération Universitaire (Institut français d’Allemagne), Deutsch-Französische Hochschule und ENS.

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Mehrere PraktikantInnen bei Luxinnovation gesucht!

Luxinnovation beteiligt sich an der wirtschaftlichen Entwicklung Luxemburgs als Ansprechpartner für Firmen, die in Luxemburg investieren wollen. Auch in Bereichen der Forschung – auch und vor allem von internationalen Akteuren – bietet Luxinnovation ein breites Angebot und ausgewählte Programme, um Innovationen zu unterstützen.

Im Bereich Marketing und Kommunikation und im Bereich „European Funding“ werden in regelmäßigen Abständen PraktikantInnen gesucht.

Die Praktika können auch zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.

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Europamobil geht wieder auf Tour!

Jedes Jahr besuchen 20 Studierende aus verschiedenen EU-Mitgliedsstaaten mit einem Bus, dem „Europamobil“, Schulen in einer jährlich wechselnden Region in Europa, um mit Schülern und Schülerinnen Workshops zu europäischen Fragen zu veranstalten. Europamobil wurde bereits neunmal mit großem Erfolg in Deutschland, Polen und Frankreich durchgeführt.

In diesem Jahr findet das Projekt vom 04. bis zum 29. September 2018 im Bundesland Brandenburg in Deutschland statt.

Europamobil richtet sich vor allem an Studierende der Politik-, Sozial-, Kultur- und Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Europa aus allen EU-Ländern, aber auch Studierende aus anderen Fachrichtungen sind willkommen.

Bewerbungsschluss ist der 17. Juni 2018.

Weitere Informationen über das Projekt findet Ihr auf der Europamobil-Homepage oder im Call for applications sowie auf Facebook. Hier findet Ihr außerdem das Anmeldeformular sowie die ausführliche Projektbeschreibung auf Englisch.

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Stellenausschreibung vom Korso-op.Kollektiv

Für die kommende Produktion sucht das Korso-op.Kollektiv noch eine/n Engagierten und kreativen PR-und Sponsoring Verantwortliche/n (Beginn der kommenden Produktion 09/2018 bis 11/2018).

Die erste Produktion BabylonPogo wurde im Dezember 2017 erstaufgeführt und von Medien und Theaterszene sehr positiv besprochen. Eine erste Wiederaufnahme des Stückes erfolgt 2018 durch die Einladung zum Festival PERSPECTIVES.

Dies ist sicherlich eine gute Möglichkeit für Romanistik- und IK-Studierende, Erfahrungen im PR- und Sponsoring-Bereich zu sammeln und Einblicke in eine professionelle Theaterproduktion zu erhalten.

Die vollständige Ausschreibung findet ihr hier.

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Eröffnung DFG-Forschergruppe „Populärkultur transnational – Europa in den langen 1960er Jahren – FOR 2475″

Eröffung der deutsch-luxemburgischen DFG-Forschergruppe „Populärkultur transnational – Europa in den langen 1960er Jahren – FOR 2475″

Am 17.5.18 wird die internationale Forschergruppe „Populärkultur transnational“ mit einem Festvortrag von Detlef Siegfried zum Thema Popgeschichte als Gesellschaftsgeschichte. Potenziale der geschichtswissenschaftlichen Erforschung populärer Kulturen eröffnet. Die Veranstaltung findet um 18h an der Universität des Saarlandes statt.

Von der Romanistik ist Dr. Christoph Vatter (Halle/Saarbrücken) beteiligt. Er leitet das Teilprojekt „Grenzenlose Unterhaltung -­ Repräsentation und Inszenierung fremder Kulturen in Unterhaltungsshows im bundesdeutschen, französischen und spanischen Fernsehen der 1960er Jahre“.

Die deutsch-luxemburgische Forschergruppe „Populärkultur transnational – Europa in den langen 1960er Jahren – FOR 2475“ (Sprecher: D. Hüser) wird von 2018 bis 2020 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Fonds National de la Recherche du Luxembourg gefördert. Die Gesamtfördersumme beläuft sich auf rund zwei Millionen Euro. In sieben Teilprojekten erforscht ein interdisziplinäres Team in zeitgeschichtlicher, kultur- und medien-wissenschaftlicher Perspektive grenzüberschreitende Verflechtungen und Transfers in der Populärkultur der 1960er Jahre in Europa.

Neben Christoph Vatter (Halle / Saarbrücken) sind Dietmar Hüser (Sprecher) und Clemens Zimmermann (Universität des Saarlandes) sowie an der Universität Luxemburg Sonja Kmec, Andreas Fickers und Benoit Majerus  beteiligt.

Mehr Informationen zum Projekt gibt es auf der Website des Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History.

Mehr Informationen zum Teilprojekt gibt es hier.

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