IK – und was dann? Alumni berichten bei „Table ronde“ von ihren beruflichen Werdegängen

„IK – und was dann?“ – Eine Frage, die dem Großteil der IK-Studierenden wohl nicht unbekannt vorkommen dürfte. Am Samstag, den 05.07. hatten die Studierenden des Studiengangs „Französische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation“ bei der vom Lehrstuhl für IK organisierten „Table ronde“ die Gelegenheit, mit Absolventen des Studiengangs ins Gespräch zu kommen. So konnten sie herausfinden, welche Wege diese nach dem Abschluss eingeschlagen haben.
Jun. Prof. Dr. Vatter gab zunächst eine kurze Einführung anhand einer Statistik, die auf Basis von Daten von über 150 Alumni erstellt worden war. Diese zeigte, dass Absolventen vor allem in der Wirtschaft und Öffentlichkeitsarbeit einen Beruf finden, aber auch in vielen anderen Bereichen arbeiten. Diese Vielfalt spiegelte sich auch in den Berufsfeldern der anwesenden Alumni wider. Erik Müller war Unternehmensberater und ist jetzt in der IT-Branche tätig, Eva-Maria Hengsbach konnte über ihre Tätigkeit an der Deutsch-Französischen Hochschule berichten, Kathrin May teilte mit den Studierenden ihre Erfahrungen im PR-Bereich von Villeroy & Boch, Frédéric Siebenhaar erzählte von seiner Arbeit beim Eurodistrict PAMINA, Florian Fangmann leitet das Centre français in Berlin und Monika Haberer koordiniert den Bereich E-Learning an der TU Kaiserslautern.
Daran anschließend gab es Raum für Fragen und die Absolventen berichteten ausführlich, warum es sich bei ihren Berufen nicht um Schreibtischjobs handelt, was sie als ehemalige Magisterstudierende vom Bachelor-Master-System halten und wie sie als „Allrounder“ nach dem Studienabschluss ihren Platz in der Berufswelt gefunden haben.
Alle Absolventen waren sich darin einig, dass die Netzwerkbildung im Studiengang IK ein entscheidender Faktor für spätere berufliche Wege ist.
Diesem Ansatz konnten die Studierenden nach der Fragerunde sogleich folgen, indem sie das persönliche Gespräch mit den Alumni suchen, sich so noch intensiver über einzelne Aspekte der Tätigkeitsfelder informieren und sich für Praktika empfehlen konnten.

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