Ein interkulturelles Projekt von DFS-Studierenden in Metz: „Pour moi pour toutes“

Am Samstag, dem 27.04.2019 stellten Studierende im zweiten Bachelorstudienjahr „Deutsch-französische Studien: Grenzüberschreitende Kommunikation und Kooperation“, im Rathaus in Metz das Ergebnis eines interkulturelles Projektes vor, das sechs Studierende im Rahmen ihres zweiten Studienjahres erarbeitet hatten. Ihr Thema war „Le harcèlement de rue“ (Belästigung von Frauen auf offener Straße) zu dem sie einen Film produziert hatten. Außerdem fand eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen verschiedener Institutionen statt. Als Expertinnen waren dazu Mechthild Gilzmer, Pauline Pélissier, Stéphanie Lipaux von „Couleurs Gaies“ und Catherine Stotzky von „Osez le Féminisme 57“ eingeladen. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit, von eigenen Erfahrungen zu berichten, Interessierte für das Thema zu sensibilisieren und nach Lösungen für das Problem zu suchen.

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